Sandra´s FKK Tagebuch

1/21/2005

Das erste mal Anal

Filed under: — Sandra @ 12:43 pm

Gestern war ich mit Drea in unserer Stammkneipe. Einer kleinen Weinstube, die super gemütlich ist. Zum Anfang war es noch sehr leer, doch später wurde es richtig voll und laut.
Den ganzen Abend starte ein etwas älterer Herr mich an. So um die 50 schätze ich. Er war nicht unattraktiv. Dunkle Haare, groß gewachsen und schöne dunkelbraune Augen. Insgesamt eine sehr angenehme Erscheinung. Drea und ich alberten die ganze Zeit rum, indem wir heimlich über die Anwesenden lästerten. Wir spinnten uns aus, wie die einzelnen wohl im Bett waren, ob sie hetero, bi oder homo sind und ob Pärchen eventuell Swinger waren. Irgendwann als ich zur Toilette ging sprach mich der besagte Mann an. Wir wechselten kurz ein paar freundliche Worte und als ich zurück kam, sass er bei uns am Tisch und unterhielt sich mit Drea. Er hiess Robert und war geschäftlich in der Stadt. Er machte irgend etwas mit Immobilien und kam eigentlich aus Stuttgart. Robert ist ein echt witziger Typ und kann sehr charmant sein. Dies hatte natürlich seine Wirkung auf Drea, die heftigst mit ihm rumflirtete, was ihm sehr gut gefiel. Eine Zeit lang war ich ein bischen genervt davon. Nicht das ich Eifersüchtig war…… oder? Fragt sich nur auf wen, wenn ja ….. was aber auch egal war. Auf jeden Fall liess ich es mir nicht nehmen und startete auch meine kleinen Flirtangriffe. Ein bischen schmeicheln, sich selbst großzügig schmeicheln lassen und Drea ein wenig in verlegenheit bringen, mit Geschichten aus der Vergangenheit. Das ging dann eine ganze Zeit lang und Robert spendierte ein Drink nach dem anderen. Um Mitternach schloss die Weinstube und so standen wir auf der Strasse, als Robert vorschlug zu ihm ins Hotel zu fahren und dort noch ein Gläschen zu nehmen. Spätestens hier hätte ich lieber nach Hause gehen sollen, doch Drea stimmte spontan und freudig zu. Als wir mit dem Taxi am Hotel angekommen sind, dämmerte mir schon, dass auch die Hotelbar schon geschlossen sein würde, was sich auch als richtig erwies. So passierte es, dass wir keine 5 Minuten später bei Robert auf dem Zimmer waren und die Minibar plünderten. Drea war schon ziemlich betrunken und wurde immer ausfallender und hemmungsloser. Küsschen hier küsschen dort. Ein bisschen Fummeln und plötzlich stand sie nachdem sie auf Toilette war, ohne Hose und shirt im Raum und tanzte mit Robert, der sich wie selbstverständlich auch seiner Hose entledigte. Ich schaute derweilen nur zu und fragte mich was wir da taten, als seine Hand ungeniert an meine Brüste griff. Ich weiss nicht ob es der Alkohol war oder einfach die feige Mitläuferin in mir. Ich liess es einfach zu – auch das er mich küsste und mir die Hose aufköpfte. Was dann passierte war ein hemmungsloses rumgeficke. Drea grif in seine Unterhose und holte seinen Schwanz raus, den sie lustvoll blies, während ich mich von Ihm ausziehen lies. Er legte mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Seine Hand ging direkt an meine Muschi und ohne Hemmung steckte er mir seine Finger rein. Für meinen Geschmack ging alles zu schnell, denn ich war noch nicht richtig feucht. Erst als er über mich sass und mir seinen Schwanz in den Mund steckte, während Drea mich leckte, wurde ich so richtig geil. Er drehte mich um, so dass ich vor ihm hockt und nahm mich von hinten. Drea legte sich vor mich, so dass ich sie bequem lecken konnte. Alles ging in ein lautes Gestöhne unter. Roberts Schanz stiess immer wieder in meine kleine Fotze und ich spritzte das erste mal ab. Plötzlich bemerkte ich, wie seine Finger an meinen Anus rumfummelten. Ich konnte kaum reagieren als er seinen Daumen in mein Arschloch rein steckte, allerdings wollte ich auch nicht, denn es machte mich irgendwie noch geiler. Ich hatte noch nie Anal Verkehr und hatte es eigentlich auch nicht vorgehabt, doch ich liess ihm einfach gewähren. Vielleicht hatte es mit seinem reifen Alter zu tun aber ich gab mich vollkommen devot hin, als er seinen Schwanz aus mich raus zog, ein paar mal zwischen meinem Anus und meiner Scheide hinundher glitt und schliesslich mit sanften Druck in mein Arschloch eindrang. Ich verspürte erst nur diesen Druck, so dass ich dacht, dass klappt nie, doch dann drang er ein und ich spürte ihn voll in mir. Ich lies es geschehen und ich muss nun sagen, dass es mir gefallen hat. Nach einer gewissen Zeit wendete er sich Drea zu. Diesmal nahm er nicht den Umweg über die Muschie, sondern nahm sie gleich Anal. Sie lagen nebeneinander und er drang von hinten in sie ein, während sie ihre Beine breit spreizte. Es dauerte nicht lange und er kam. Er zog seinen Schwanz raus, kniete sich vor uns beiden und spitze direkt in Dreas Gesicht. Vollkommen erschöpft duschten Drea und ich zusammen. Wir tranken noch ein Gläschen und er bestellte dann ein Taxi. Kurz vor dem gehen gab er Drea zweihundert Euro. Drea steckte das Geld einfach ein. Ich war ziemlich schockiert, denn als Taxigeld schien mir es ein bisschen zuviel. Drea meinte nur es wäre doch egal.

3 Comments »

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  1. Sehr aufregend deine Geschichte Sandra ! Mochte gern dich sehen… Bin 31, franzoser und lebe in Barcelona-Spanien; ein bisschen weit aber wer weiss… Naja, hab mal spass! Carpe diem…

    Comment by jp — 1/30/2005 @ 3:49 pm

  2. Sehr aufregend deine Geschichte Sandra! Vielleicht einen Tag treffen wir uns auf einen nudisten Strand in Costa Brava… Carpe Diem… Küssen

    Comment by jp — 1/30/2005 @ 3:58 pm

  3. Hallo Sandra,
    eine sehr antörnende Story … weiter so!
    Gruß,
    Stephan

    Comment by Stephan — 4/30/2005 @ 5:06 pm

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