Sandra´s FKK Tagebuch

5/28/2005

30Grad am FKK Strand

Filed under: — Sandra @ 1:04 pm


Die Temperaturen sind endlich über 30 Grad und alle zieht es nach draussen.
Ich selbst hab meine dekce eingepackt und bin auch zu meinem Lieblings See gefahren.
Warum ich es dort so mag? Ganz einfach. FKK ist dort eigentlich nicht erlaubt
und alle die es trotzdem machen verziehen sich in einen Bereich des See´s,
der etwas abgelegen ist. Hohes Schilfgrass schützt einen vor Blicken und
über all bilden sich kleine Inseln, indem die FKK Fans sich zurück
ziehen können. Noch etwas ist schon dort. Dadurch, dass man sehr ungestört
ist, kann man der Lust bei Interesse freien Lauf lassen. Drea und ich haben
es gestern vollkommen ungeniert getrieben. Nachfolgend noch ein paar schöne
Bilder zum Thema Sommer und FKK.

Klick
hier zu den FKK Bildern!

 

5/23/2005

Schlechte Zeiten für Swinger Clubs

Filed under: — Sandra @ 7:43 am


Es ist mal wieder Sommer und damit Swinger Zeit. Heraus aus den vielen Swinger
Clubs kommen die Pärchen, um an der frischen Luft und unter der Sonne Spass
zu haben. Nackt haut wo man auch schaut und in dem einen oder anderen Gebüsch
hört man es auffällig rascheln und komisch stöhnen. Waren in
den WIntermonaten die Swinger Clubs noch gut besucht, so scheint sich im Sommer
nur noch sporadisch volle Häuser zu ergeben. Wer fremde Haut sucht geht
nicht in den Swinger Club, sondern setzt auf den spontanen Sex in freier Natur
oder auf dem Parkplatz.

Mehr
schöne Swinger Bilder findet Ihr hier!

5/14/2005

FKK Bilder

Filed under: — Sandra @ 10:06 am

< Hier
noch mal ein paar Bilder von unserem FKK Teen. Der Sommer kommt mittlererweile
und an einigen Tagen konnte man sich schon ausziehen und FKK machen. An dieser
Süssen liebe ich immer noch ihr Brüste und ihre Natürlichkeit.
Ich würde mich freuen, wenn ich so jemanden beim FKK treffe.

er könnt Ihr alle FKK
Bilder
sehen

5/6/2005

Voyeur Pics beim FKK

Filed under: — Sandra @ 7:19 am

Hi,
diesmal zeig ich ein paar wirklich schöne privat Aufnahmen vom FKK Strand
und vom Baggersee. Der Sommer kommt mit Riesen Schritten und viele zieht es nach
draussen, um endlich wieder Sonne auf der nackten Haut zu geniessen. Den ganzen
Tag nackt sein bringt einfach Spass und ich liebe es einfach wenn ich keine Textilien
an meinem Körper spüre. Unsere heutige Galerie zeigt einige wunderschöne
Voyeur Pics als Vorgeschmack für den diesjährigen Sommer. Hier
geht es zu den Voyeur Pics!

4/30/2005

Heisser Swinger Sex Outdoor

Filed under: — Sandra @ 12:57 pm
im wald
Was ich besonders geil finde sind Ausflüge
ins Grüne. Einfach mit einer Decke und ein paar Dosen Bier in den Wald
gehen und schauen ob man nicht irgendwo ein stilles Plätzchen findet.
Bei unserer heutigen Geschichte machen uns es ein Pärchen vor, wie
es geht. Die beiden sind sexuell sehr aufgeschlossen und bezeichnen sich
selbst als Swinger.

Meine Erfahrungen mit Swingern habe ich hier ja schon berichtet. Beim
Anblick dieser Fotos, denke ich doch ein bischen wehmütig zurück.
So Lust auf nackt Haut verspüre ich schon und wie Ihr auf den Fotos
sehen könnt - nicht nur ich. Dieser Flotte Dreier mit eine netten
Solofrau ist schon etwas spannendes. Outdoor - draußen zu ficken,
bringt einfach riesig Spass. Nicht nur das man sich vollkommen frei unter
der Sonne fühlt, auch die Spannung ist etwas schönes. Denn Sex
in der Öffentlichkeit kann jeder Zeit auffliegen, wenn ein Spaziergänger
zufällig vorbei kommt.

Wer mehr sehen will, klickt
einfach hier zum geilen Swinger Sex
!

4/28/2005

Erotik Foto Shooting

Filed under: — Sandra @ 3:05 pm

Juhu der Sommer ist da und ich auch wieder. Die letzten Wochen waren auf der einen
Seite Scheisse auf der anderen auch ok, weil endlich wieder die Temperaturen steigen
und die Sonne scheint. Scheisse ist es weil ich meinen Job verloren habe. Das
ist ganz schön heftig gewesen und hat mich fast umgehauen. Doch mein Bruder
hat mich aufgefangen und nun helfe ich ihm ein wenig. Meistens kümmere ich
mich um neue Erotik Bilder und helfe bei der Modell suche, wenn er Fotoshootings
macht. Nuja - also viel Erotik und Sex ist nun in mein Leben und irgendwie gefällt
es mir, obwohl es nicht so aufregend ist, wie manch einer denkt. Viel Arbeit ist
es oft und lange sitzt man nur dröge am PC bis die Augen weh tun. Egal -
ich bin wieder hier und werde ich entsprechend berichten. Um ein wenig zu entschädigen,
will ich Euch regelmässig, dass neueste in Sache Sex und Erotik zeigen, und
entsprechen etwas für die Augen und der Lust präsentieren.

Fangen
wir doch gleich mit einem geilen Shooting im Schwimmbad an. Die Süsse ist
gerade 18 Jahre alt und es war ein absoluter Spass, sie nackt zu fotografieren.
Ich stehe ja voll auf ihre geilen Titten und ein wenig kommt da auch der Neid
durch. Ich bin 24 zwar auch nicht gerade alt, aber zu der Kategorie Teen zähle
ich wohl nicht mehr. Am schönsten fan dich es, als sie sich den Dildo rein
geschoben hatte. Dazu brauchte sie noch nicht mal Gleitcreme, denn irgendwie
war sie von Anfang feucht. Bas meinte, weil sie spitz auf mich war und gehofft
hatte, dass zusammen mit mir noch eine Lesben Szene gedreht werden würde.
Tja - da hatte sie sich getäuscht, denn zu dem Zeitpunkt, wusste ich wie
gesagt noch nicht von meinem Glück ;-) Hier
könnt Ihr all Bilder von der Süssen sehe
n.

3/31/2005

picture blog

Filed under: — Sandra @ 9:57 am

Hi,

ich habe einen netten picture blog gefunden. nette Sache wie ich finde. Schaut mal selbst!

3/29/2005

Wieder da

Filed under: — Sandra @ 4:33 pm

Hi, und Oje. nun hab ich Euch wochenlang alleine gelassen, doch dies ist nun vorbei. Mein Urlaub ist zu Ende und es gibt viel zu erzählen. 2 Wochen Spanien und 2 Wochen lang nackt sein. Ich fühl mich super und die Entscheidung für einen FKK urlaub war genau richtig. Selbst Drea ist nun absoluter Fan. Ich werd natürlich berichten und die eine oder andere Geschichte erzählen, die es in sich hat. Leider hat die Digi Cam von Drea am ersten Tag den Geist aufgegeben, aber wir haben viele Bekanntschaften gemacht und auch einige Freunde gefunden, die fleissig geknippst haben. Sobald wir diese Bilder hier haben. Werden sie natürlich gepostet. Bis dahin werd ich Bilder präsentieren, die meine Gefühle und Erlebnisse am nähesten kommen, damit ihr euch ein Bild machen könnt.

3/16/2005

Onlyoutdoor

Filed under: — Sandra @ 2:41 pm

Hi,
ich habe eine Seite im Internet gefunden, die meiner Sehnsucht nach nackter Haut unter freiem Himmel nach kommt. Bei Onlyoutdoor.com findet ihr andauernd schöne Bilder von Menschen beim FKK oder einfach nur nackt unterm freien Himmel sind. Viel Spass beim schauen.

3/7/2005

FKK Urlaub in Spanien

Filed under: — Sandra @ 1:43 pm

Hi,
wochenlang Stille hier aber keine Angst – mich gibt es noch. Leider ist nicht so viel passiert in letzter Zeit und ich habe mich mehr um meine Freunde gekümmert sowie fleissig an den Reisplanungen gebastelt. Gebucht ist auf jeden Fall und in der letzter März Woche geht es nach Spanien. Genauer gesagt Süd Spanien in die Nähe von Malaga. Drea und ich haben uns dort in einer großen FKK Anlage für eine Woche angemietet. Da es das erste mal ist, wollte wir lieber in ein etwas größeres Camp. Man weiss ja nie was einem auf so einer FKK Reise erwartet und nach unnötigen Stress steht mir der Sinn momentan überhaupt nicht. Hauptsache nackt in der Sonne liegen ist die Devises. Der Rest kommt von alleine.

2/23/2005

Filed under: — Sandra @ 4:16 pm

Hi,

gestern bin ich mal durchs Internet gesurft und hab mir einige andere Blogs angeschaut. Ich bin ganz froh dass ich nicht die einzige bin, die Ihre erotischen Erlebnisse postet. Insgesamt gibt es immer mehr schöne Blogs mit vielen netten Fotos. Hier zum Beispiel ein wirklich gut gemachtes picture-blog, bei dem es echt Spass macht zu klicken.

2/21/2005

Business as Usual

Filed under: — Sandra @ 1:32 pm

So mein leben hat sich wieder normalisiert. Keine Ausschweifungen, keinen kranken Typen und nix Hamburg zur Zeit. Ich hab viel mit Drea unternommen. Ganz normal und entspannend. Mit Freunden ausgegangen, Sport gemacht und ein bischen die Seele baumeln lassen. Drea und ich haben wieder mit der Urlaubsplanung begonnen. Eigentlich wollten wir im März. Mal sehen ob wir noch etwas in der Sonne bekommen.

2/15/2005

Stress in Hamburg

Filed under: — Sandra @ 1:10 pm

Meine Befürchtungen aus der letzten Woche haben sich leider bewahrheitet. Ich bin entgegen meiner Gefühle doch nach Hamburg gefahren. Freitag sind wir alleine in einen Club gefahren, den ich noch nicht kannte. Die Atmosphäre gefiel mir nicht ganz so gut und es war auch nicht so gepflegt, wie in dem andern Swinger Club. Sven war den ganzen Abend irgend wie komisch. Prinzipiell tat er sehr freundlich und umsorgte mich die ganze Zeit aber ich merkte, dass er sehr nervös und angespannt war. Zu etwas späterer Stunde ging es in den Räumen ziemlich heiss zu. Insgesamt waren nur 5 Paare da, wovon die Hälfte um einiges älter waren als ich und auch vom Aussehen nicht mein Geschmack waren. Auf einer Liegewiese ging es richtig ab. Es fing damit an, dass eine der Frauen sich wohl für einen Gangbang präsentieren wollte. Die Solo Männer warten gespannt und näherten sich teils vorsichtig und teils sehr direkt. Die Frau genoss es anscheinend und nach einer Weile gesellte sich noch ein paar dazu. Sven und ich stand daneben und schauten einfach zu. Eine von den Frauen sah wirklich nett aus und hatte eine tolle Figur. Mir schien es als wenn Sven sehr von ihr angetan war und ich zog ihn einwenig dichter an das Geschehen ran. Wie ich es mir gedacht hatte liess Sven sich davon inspirieren und fing an am Geschehen teil zu haben. Ich war ein bisschen gemein denn ich unterstützte dies indem ich mich ebenfalls in des Getümmel bewegte. Während die erste Frau mittlerweile von abwechselnd 4 Männern gevögelt wurde, entwickelte sich bei uns ein ausgiebiges Schmuse und Fummel Gewirr. Insgesamt waren mindestens 12 Personen in dem Raum. Sven wurde mit der attraktiven Frau immer intimer und ich liess es zu, dass mich einer der anwesenden Herren abfasste. So passierte es, dass ich es Sven gleichtat und mich auch amüsierte. Der Unbekannte war recht jung und schlank. Er machte einen sehr sympathischen Eindruck und war ausgesprochen zärtlich und geschickt. Ich liess mich vollkommen gehen, liess es zu das er mich überall anfasste und mich leckt und letztendlich liess ich es zu, dass er mich fickte. Ich dacht mir nichts dabei, da sich Sven ebenfalls fleissig dabei war und wir ja schliesslich in einem Swinger Club waren. Das Ende vom Lied und auch des Abends war, dass Sven total ausgerastete. Er könne es nicht verstehen, dass ich es einfach so mit einem fremde täte, es wäre ja ok gewesen, wenn ich mich um den Partner der Frau gekümmert hätte und überhaupt, was ich denn für eine Schlampe wäre. Ich erwiderte gar nichts – nicht das ich genug hätte sagen können, aber mir war alles nur noch egal und ich hatte Angst, dass er auch noch handgreiflich werden könnte. Das alles passierte noch im Club, allerdings in den Umkleidekabinen. Mir war klar, dass ich weg musst und so nutzte ich den Moment als Sven noch mal rein war, um sich von den anderen zu Verabschieden, zog mich an und rannte raus ohne mich umzudrehen. Draußen schaute ich mich kurz um und lief einfach los. Ich wollte erst mal nur weg, von dem Psychopathen, denn er machte mir richtig Angst. Zum Glück traf ich schnell auf eine vielbefahrene Strasse und mein Glück bescherte mir ein leeres Taxi, was auf mein Winken hin anhielt. Ich liess mich zum Bahnhof fahren, da es das einzige war, was ich kannte. Ich überlegt kurz ob ich Bianca anrufen sollte, doch ich war mir sicher, das Sven dort suchen würde, daher wollte ich nur zum bahnhof und weg. Dies war allerdings nicht so einfach, da es schon spät war, doch ich hatte Glück und es fuhr noch ein Regionalzug nach Bremen. Es war mir einfach wichtig nur weg zu kommen und so verbrachte ich die Nacht in Bremen auf dem Bahnhof, um schliesslich den ersten Zug nach Hause von dort zu nehmen. Noch vom Zug aus rief ich einen Freund an, der mich abholte. Er brachte mich auch noch nach Hause, da ich Angst hatte, dass Sven mir hier auflauerte. Doch dem war nicht so. Mein Handy liess ich das ganze Wochenende aus. Seine Mails löschte ich sofort ohne sie zu lesen. Erst gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit Bianca, die mir erzählte, dass Sven alles tierisch Leid täte. Doch die Sache ist für mich vorbei. Ich hab einfach keinen Bock noch mal so eine Angst vor jemanden zu haben, mit dem ich intim war. Das alles kotzt mich einfach nur noch an und ich möchte es vergessen.

2/9/2005

Komische Wandlung

Filed under: — Sandra @ 1:31 pm

Die letzten Tage liefen nicht so gut. Mein Chef stresst rum, Drea ist 1 Woche nach Berlin zu Carmen und Sven hat seine Vorliebe für Eifersucht entdeckt. Es fing am Montag an und seit dem ruft er ständig wegen jeden Krams an und fragt mich aus, was ich mache, gemacht habe und noch machen werde. Ich habe beschlossen ihm heute abend eine liebe Mail zu schreiben und hoffe, dass ich so irgendwie raus bekomme, was in ihm vorgeht. Momentan habe ich auf jeden Fall nicht so viel Lust nach Hamburg zu fahren. Irgendwie ist mir das alles zu unheimlich.

2/6/2005

Unter dem Mantel nackt

Filed under: — Sandra @ 12:26 pm

Outdoor SexSven war dieses Wochenende bei mir zu Besuch. Eben ist er wieder aufgebrochen nach Hamburg. Tja irgendwie bin ich ganz schön verknallt in ihm. Ob es was festes wird, kann ich aber noch nicht sagen. Von meinem Blog weiss er natürlich nichts und ich werde mich hüten ihm davon zu erzählen. Gestern waren wir draussen Spazieren gehen. Das Wetter war einfach traumhaft, nur leider viel zu kalt. Trotz allem hab ich Sven einen Wunsch erfüllt und bin nur mit hohen Stiefeln, langen Strümpfen und einem Mantel bekleidet los gegangen. Er fährt voll drauf ab, wenn andere an uns vorbei gehen und wir unser kleines Geheimnis für uns behielten. Er wurde dabei so geil, dass er fast ständig eine Erektion hatte. Im Wald habe ich ihm dann einen geblasen, damit er seinem Druck los werden konnte. Leider hab ich die ganze Zeit gefroren und da es auch früh dunkel wurde, sind wir dann wieder nach Hause. Ich sehne mich so sehr nach dem Frühling und wieder warmen Temperaturen. Wenn ich mir diese geile Outdoor Aktion anschaue, dann kann ich es kaum erwarten.

2/2/2005

Neue Liebe

Filed under: — Sandra @ 5:02 pm

Meine Nacht mit Sven war einfach genial. Wir fuhren direkt zu ihm, zogen uns aus und fickten die ganze Nacht. Ich liebe seinen Schwanz und mir läuft ein wohliger Schauer den Rücken runter, wenn ich nur daran denke. Am nächsten Tag schliefen wir bis zum frühen Nachmittag. Zum Frühstück gingen wir in ein kleines Cafe nahe Svens Wohnung. Bianca und Mike wollten noch mit uns etwas unternehmen, doch bei mir drängte die Zeit, denn am Abend ging mein Zug nach Hause. Daher vertrösteten wir die beiden und nutzten die Zeit für unsere gemeinsame Lust und trieben es ausgiebig in Svens Küche. Am Bahnhof viel mehr der Abschied schon sehr schwer und heute muss ich mir eingestehen, dass ich mich ein bisschen verliebt habe.

2/1/2005

Was ist Squirting?

Filed under: — Sandra @ 3:53 pm

Hi,
das Wochenende war prima. Freitag Abend hatten wir einen super gemütlichen Abend in einem schönen Restaurant. Mit wir meine ich Bianca, Mirko und ich. Sven, der netter Hausfreund von den beiden konnte an diesem Abend nicht. Wir haben den ganzen Abend lecker gegessen, getrunken und viel gelacht. Am nächsten Tag bin ich mit Bianca in die Innenstadt shoppen. Sie kennt ein paar Läden, wo es wirklich geile Sachen gibt. Ich hab mir etwas hübsches Kleines für den Clubbesuch gekauft. Mega durchsichtig und sexyyy. Am Abend sind wir dann kurz einen Imbiss einnehmen und dann wieder ins Schwimmbad zur Saunanacht. Diesmal ging es nicht so wild zu, wie beim letzten mal und eigentlich haben wir uns ganz gesittet benommen. Also eigentlich. Bianca und Ich konnten uns es natürlich nehmen ab und zu den Herren ein wenig mehr zu zeigen als üblich. Aber mehr passiert auch nicht. Mit Sven haben wir uns denn erst im Club getroffen. Wie beim letzten mal war es ziemlich gut gefüllt. Ich hatte den Eindruck, dass diesmal vor allem jungeres Publikum da war, allerdings handelte es sich dabei um einige Russen anscheinend. Mir war das ziemlich egal. Sie waren hübsch anzuschauen und ausserdem war ich von vorn herein neugierig auf Sven. Bianca hatte mir ja schon einiges erzählt und als ich dann vor ihm stand, musste ich mir eingestehen, dass sie nicht übertrieben hatte. Er war von netter Statur, nicht sehr groß aber sehr gut gebaut. Er hatte einen schlanken aber muskulösen Körper und war unbehaart. Was das schönste war: Er war wirklich charmant und darüber sehr humorvoll. Es war klasse mit ihm zu reden und zu spassen. Sven kannte sich ganz gut aus in der Swingerszene obwohl ich nicht erwartet hätte, so jemanden in einem Club zu treffen. Wir sassen sehr lange an der Theke und quatschten nur. Mal verschwand Bianca, mal Mirko und mal beide, während wir uns unterhielten. Einmal gingen wir gemeinsam durch den Club und Sven wich dabei nicht von meiner Seite. Es war irgendwie als wenn ich mit einem alten und sehr guten Freund zusammen war. Einfach schön. Als es schön ziemlich spät war und wir mal wieder alleine waren, wagte ich es einfach und schlug sehr direkt vor in eins der Zimmer zu gehen. Sven grinste mich nur an und nahm mich an die Hand und führte mich direkt zu eins der Stopzimmer. Er schloss die Tür und wir waren alleine. Was dann passierte war einfach nur genial und ich werde es lange nicht vergessen können. Als wenn es nie etwas anderes gab umschlungen wir uns und knutschten wie versessen mit einander. Dabei zogen wir uns aus und unsere Hände erkundeten den anderen ohne Scham. Als ich seinen Schwanz berührte, war ich um so mehr entzückt. Wenn ich sagte, dass er gut gebaut war, dann trag es auch auf sein Ding zu. Groß, weich und schwer lag sein Schwanz in meiner Hand und wurde langsam immer härter. Ich glitt mit meinen Lippen langsam über seinen Bauch bis ich vor ihm kniete und sich meine Lippen voller Genuss um seine große Eichel schlossen. Ich lutschte, wie besessen an seinem Schwanz und abwechselnd an seinen Eiern. Weit konnte ich ihn nicht rein nehmen, da er einfach zu groß war. Er führt mich derweilen vorsichtig zum Bett, wo wir uns drauf niederliessen. Seine Finger strichen über meinen Körper, kneteten meine Brüste und glitten zwischen meine Beine, wo sie vorsichtig meinen feuchten Kitzler massierten. Er drehte sich so, dass wir langsam in die Stellung 69 kamen und er ebenfalls meine Pussy lecken konnte. Ich wurde immer geiler und nach einem kurzen Stellungswechsel, so dass ich oben lag und er mit seiner Zunge von unten nicht nur mein Loch bearbeitete sondern auch mein Po, konnte ich nicht mehr an mich halten und spritzte das erste mal ab. Dies muss so doll gewesen sein, dass ich Sven einen kleinen Schwall in Gesicht spritze, denn nicht nur das Bett sondern auch sein Gesicht waren recht feucht. Mir war das für einen Moment unangenehm, doch Sven machte es anscheinen nur noch geiler. Er kniete sich über mich und gab mir zu Verstehen seinen Schwanz weiter zu blasen und zu wichsen. Es dauerte nicht lange und seine ganze Ladung floss in meinen Mund. Es war soviel, dass ich beim ersten Schwall alles runter schluckte und beim zweiten alles aus meinen Mund über mein Gesicht lief. In der Angst, dass Bett noch mehr voll zu Sauen, griff ich schnell zu den Tüchern, die über griffbereit in Boxen waren und wischte alles weg. Wir lachten über die Situation und über unsere Geilheit, kuschelten uns aneinander und genossen einen Augenblick die Stille. Der Club war uns irgendwie egal in diesen Moment. Ich beteuerte noch mal, dass mir mein kleines Unglück beim Orgasmus peinlich war und so was noch nie passiert sei, doch Sven meinte nur, dass es das geilste war, was er bisher erlebt hatte und ich es immer so machen könnte, da er meinen Geschmack einfach liebt. Wir fickten im Club nicht mehr mit einander, sondern genossen den kurzen Moment des Alleinseins, bis wir beschlossen einen kurzen Drink zu nehmen und dann schleunigst zu Sven zu fahren. Bianca war davon im ersten Moment nicht so begeistert, doch da sie ganz gut mit zwei anderen Herren zusammen war, mussten wir uns um sie keine Sorgen machen. Nachdem wir uns angezogen hatten und auf der Strasse vor Svens Auto standen, meinte er nur, „Diese Art des weiblichen Orgasmus nennt man übrigens Squirting“. Wer nun immer noch nicht weiß, wovon ich rede muss sich dies anschauen!

1/28/2005

Heute ab in den Swinger Club

Filed under: — Sandra @ 8:03 am

Ich träume mal wieder von nackter Haut, Sonne, gebräunten Menschen, Erotik und viel Spass. Wann kann es endlich los gehen? Ich will auch dort hin. Aber egal. Dieses Wochenende geht es erst mal wieder nach Hamburg und zu geilen Swinger Sex. Ich soll anscheinend verkuppelt werden. Mal schauen was Bianca mir da ausgesucht hat. Also wenn ich mich erst Sonntag oder Montag melde, dann nehmt es mir nicht übel. Ich denk an Euch.

1/27/2005

Vorfreude aufs Wochenende

Filed under: — Sandra @ 3:37 pm

Ich werde am Wochenende nach Hamburg fahren. Mirko und Bianca haben mich eingeladen. Sie wollen mich einem neuen Freund vorstellen und natürlich auch mal wieder mit mir zusammen sein. Auf dem Programm stehen wieder Saunanacht, Swingerclub und mal sehen was uns noch so einfällt. Ich freu mich schon denn die letzten Tage waren einfach zum kotzen. Das Wetter macht mich irgendwie depressiv und überhaupt passiert hier nichts bei mir.

1/25/2005

Traum vom FFK Camp

Filed under: — Sandra @ 1:35 pm

Letzte Nacht habe ich von meinen erhofften Urlaub geträumt. Ich war in einem FKK Camp irgendwo im Süden. Den ganzen Tag war ich nackt und andauernd hatte ich SEX mit irgend welchen fremden Menschen. Schon morgens beim Frühstück wurde gefummelt und im Pool kam es zum Sex. Ich weiss auch nicht. Irgendwie war der Traum super geil aber auf der anderen Seite macht es mir auch ein wenig Angst. Egal – ich hab beschlossen irgendwann im März oder April in den Süden zu fahren und endlich mal zu testen, wie es ist. Was meint ihr? Wäre es nicht mal nett sowas in einem FFK Camp zu erleben?

1/24/2005

Lust auf reife Männer

Filed under: — Sandra @ 10:06 am

Hi, meine kleine Story unten hatte natürlich noch ein Nachspiel. Robert blieb noch übers Wochenende und ist erst gestern wieder abgereist. Irgendwie hatte er die Handy Nummer von Drea und sie am Freitag Abend gleich angerufen. Drea ist mit Ihm dann alleine mit ihm los gezogen. Erst am Samstag meldete sie sich bei mir und fragte ob ich mit zum Essen abends kommen möchte. Ich hatte eigentlich keine Lust, bin aber doch mit gegangen. Das Essen war super lecker. Wir waren in einem guten spanischen Restaurant und ich habe mir den Bauch mit allen möglichen Tapas voll gehauen. Natürlich hat es Drea darauf abgesehen, dass ich später mit ihnen mit gehe, doch mir war an diesem Abend nicht so sehr nach reifen Männern, die junge Frauen am liebsten Anal nehmen. Vielleicht reagiere ich auch ein wenig zickig aber mich nervt es schon ein bisschen, wie Drea sich an Robert ran schmeisst. Wie heisst es so schön. Geld macht sexy.

1/21/2005

Das erste mal Anal

Filed under: — Sandra @ 12:43 pm

Gestern war ich mit Drea in unserer Stammkneipe. Einer kleinen Weinstube, die super gemütlich ist. Zum Anfang war es noch sehr leer, doch später wurde es richtig voll und laut.
Den ganzen Abend starte ein etwas älterer Herr mich an. So um die 50 schätze ich. Er war nicht unattraktiv. Dunkle Haare, groß gewachsen und schöne dunkelbraune Augen. Insgesamt eine sehr angenehme Erscheinung. Drea und ich alberten die ganze Zeit rum, indem wir heimlich über die Anwesenden lästerten. Wir spinnten uns aus, wie die einzelnen wohl im Bett waren, ob sie hetero, bi oder homo sind und ob Pärchen eventuell Swinger waren. Irgendwann als ich zur Toilette ging sprach mich der besagte Mann an. Wir wechselten kurz ein paar freundliche Worte und als ich zurück kam, sass er bei uns am Tisch und unterhielt sich mit Drea. Er hiess Robert und war geschäftlich in der Stadt. Er machte irgend etwas mit Immobilien und kam eigentlich aus Stuttgart. Robert ist ein echt witziger Typ und kann sehr charmant sein. Dies hatte natürlich seine Wirkung auf Drea, die heftigst mit ihm rumflirtete, was ihm sehr gut gefiel. Eine Zeit lang war ich ein bischen genervt davon. Nicht das ich Eifersüchtig war…… oder? Fragt sich nur auf wen, wenn ja ….. was aber auch egal war. Auf jeden Fall liess ich es mir nicht nehmen und startete auch meine kleinen Flirtangriffe. Ein bischen schmeicheln, sich selbst großzügig schmeicheln lassen und Drea ein wenig in verlegenheit bringen, mit Geschichten aus der Vergangenheit. Das ging dann eine ganze Zeit lang und Robert spendierte ein Drink nach dem anderen. Um Mitternach schloss die Weinstube und so standen wir auf der Strasse, als Robert vorschlug zu ihm ins Hotel zu fahren und dort noch ein Gläschen zu nehmen. Spätestens hier hätte ich lieber nach Hause gehen sollen, doch Drea stimmte spontan und freudig zu. Als wir mit dem Taxi am Hotel angekommen sind, dämmerte mir schon, dass auch die Hotelbar schon geschlossen sein würde, was sich auch als richtig erwies. So passierte es, dass wir keine 5 Minuten später bei Robert auf dem Zimmer waren und die Minibar plünderten. Drea war schon ziemlich betrunken und wurde immer ausfallender und hemmungsloser. Küsschen hier küsschen dort. Ein bisschen Fummeln und plötzlich stand sie nachdem sie auf Toilette war, ohne Hose und shirt im Raum und tanzte mit Robert, der sich wie selbstverständlich auch seiner Hose entledigte. Ich schaute derweilen nur zu und fragte mich was wir da taten, als seine Hand ungeniert an meine Brüste griff. Ich weiss nicht ob es der Alkohol war oder einfach die feige Mitläuferin in mir. Ich liess es einfach zu – auch das er mich küsste und mir die Hose aufköpfte. Was dann passierte war ein hemmungsloses rumgeficke. Drea grif in seine Unterhose und holte seinen Schwanz raus, den sie lustvoll blies, während ich mich von Ihm ausziehen lies. Er legte mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Seine Hand ging direkt an meine Muschi und ohne Hemmung steckte er mir seine Finger rein. Für meinen Geschmack ging alles zu schnell, denn ich war noch nicht richtig feucht. Erst als er über mich sass und mir seinen Schwanz in den Mund steckte, während Drea mich leckte, wurde ich so richtig geil. Er drehte mich um, so dass ich vor ihm hockt und nahm mich von hinten. Drea legte sich vor mich, so dass ich sie bequem lecken konnte. Alles ging in ein lautes Gestöhne unter. Roberts Schanz stiess immer wieder in meine kleine Fotze und ich spritzte das erste mal ab. Plötzlich bemerkte ich, wie seine Finger an meinen Anus rumfummelten. Ich konnte kaum reagieren als er seinen Daumen in mein Arschloch rein steckte, allerdings wollte ich auch nicht, denn es machte mich irgendwie noch geiler. Ich hatte noch nie Anal Verkehr und hatte es eigentlich auch nicht vorgehabt, doch ich liess ihm einfach gewähren. Vielleicht hatte es mit seinem reifen Alter zu tun aber ich gab mich vollkommen devot hin, als er seinen Schwanz aus mich raus zog, ein paar mal zwischen meinem Anus und meiner Scheide hinundher glitt und schliesslich mit sanften Druck in mein Arschloch eindrang. Ich verspürte erst nur diesen Druck, so dass ich dacht, dass klappt nie, doch dann drang er ein und ich spürte ihn voll in mir. Ich lies es geschehen und ich muss nun sagen, dass es mir gefallen hat. Nach einer gewissen Zeit wendete er sich Drea zu. Diesmal nahm er nicht den Umweg über die Muschie, sondern nahm sie gleich Anal. Sie lagen nebeneinander und er drang von hinten in sie ein, während sie ihre Beine breit spreizte. Es dauerte nicht lange und er kam. Er zog seinen Schwanz raus, kniete sich vor uns beiden und spitze direkt in Dreas Gesicht. Vollkommen erschöpft duschten Drea und ich zusammen. Wir tranken noch ein Gläschen und er bestellte dann ein Taxi. Kurz vor dem gehen gab er Drea zweihundert Euro. Drea steckte das Geld einfach ein. Ich war ziemlich schockiert, denn als Taxigeld schien mir es ein bisschen zuviel. Drea meinte nur es wäre doch egal.

1/19/2005

FKK Segeln

Filed under: — Sandra @ 11:38 am

Hi,
in den letzten tagen habe ich ein bischen recherchiert und da bin ich auf FKK Reisetörns auf Segelbooten gestossen. Sog. FKK Segeln. Meistens in Verbindung mit eindeutigen Angeboten für Swingern. Prinzipiell finde ich so was mal spannend allerdings hab ich auch bedenken, dass dort Menschen für Wochen zusammen hängen, die sich irgendwie dann doch nicht riechen können. Mit anderen Worten wäre mir das ein bischen zur risky und als Singelfrau hät ich dann auch keine Lust. Da ist mir das unverbindliche Zusammentreffen in einem FKK Hotel oder FKK Anlage schon lieber. Ich meine, da kann man sich den Zeitpunkt und die Personen dann doch selbstständig aussuchen. Vielleicht findet man auch jemand mit einem Segelboot dort und dann kann man beides miteinander verbinden.

1/16/2005

Lust auf FKK Urlaub

Filed under: — Sandra @ 1:45 pm

Ich glaube ich bin langsam Urlaubsreif. Gestern hab ich mit Drea den ganzen Tag geschwärmt, und vom Urlaub geträumt. Wir haben im Kataloge geblättert und auch im Internet geschaut was es alles gibt. Ich will nur in den Süden. Leider ist es im Mittelmeer noch viel zu kalt. Aber so ab März müsste es doch eigentlich schon möglich sein. Am liebsten würde ich mal in ein FKK Hotel oder eines von den FKK Camps, so wie in Südfrankreich. Wenn ich mir solche FKK Bilder anschaue, wird mir gleich warm ums Herz.

1/14/2005

jahreswechsel in Hamburg

Filed under: — Sandra @ 12:12 pm

Hi, vielen von Euch wollten ja noch wissen, was ich über Sylvester gemacht habe. Drea und ich sind zusammen nach Hamburg gefahren. Wir waren eingeladen von Bianca und Mirko. Der Abend war ganz nett und wir haben erst zusammen gegessen und dann auf die Reeperbahn gefahren. Um Mitternacht ging da kräftig die Post ab und zeitweilig hatte ich ein bisschen Angst bei der ganzen Knallerei. Drea hat sich da einen hübschen Jungen angelacht, der den ganzen Abend bzw. die Nacht nicht von ihrer Seit gewichen ist. Nach 12 sind wir noch in ein sog. Frivole Kneipe gefahren, wo sich Mirko und Bianca mit ein paar Freunden verabredet hatten. Anscheinend war dies eine Art Treffpunkt für Swinger. Es ging dort recht locker zu und vielen waren sehr zeigefreudig und hin und wieder ging es auch handfest zur Sache. Ich war von der ganzen Rennerei ziemlich erschöpft, so dass mir der Sinn eigentlich nicht nach Sex stand. Bianca animierte mich aber doch zu ein paar Lesbeneinlagen. Drea ging dort ganz schön ab. Der Typ, dessen Namen ich schon gar nicht mehr weiss, nutze es meines Erachtens ganz schön aus, dass sie ziemlich betrunken war. Irgendwann sind die beiden auch abgezogen und erst am nächsten Morgen habe ich Drea wieder gesehen. Zum Glück merkte Bianca, dass es mir nicht so gut ging und wir beide düsten ab nach hause. Mirko ging noch mit ein paar anderen los. Ich denke mal, dass die noch in einen Swinger Club gegangen sind.
Bianca und ich machten es uns bei ihr Zuhause gemütlich. Tranken noch ein Gläschen Wein und kuschelten uns dann ins Bett. Natürlich hatten wir noch schönen Sex miteinander aber es war diesmal ganz anders und wesentlich vertrauter. Am nächsten morgen frühstückten wir gemeinsam. Mirko tauchte erst gegen Mittag auf, kurz bevor ich mich auf dem Weg machte zum Bahnhof. Mein Jahreswechsel war sicherlich nicht der absolute Hammer aber ich hatte ein gutes Gefühl für den Jahresanfang und das war mir wichtig.

1/13/2005

Filed under: — Sandra @ 3:44 pm

Hi, die letzten Tage waren irgendwie langweilig. Die Arbeit geht mir voll schwer von der Hand und das Wetter macht mich irgendwie träge. Ich wünsch mir den Sommer zurück und endlich wieder nackt am Baggersee oder im Schwimmbad zu liegen. Sowas wie hier finde ich gut und ich freu mich schon weder auf den Sommer. Vielleicht muss ich einfach mal in den Urlaub fahren.

1/10/2005

Dreas Dildo

Filed under: — Sandra @ 1:00 pm

Hi, wie versprochen nun zu meiner kleinen Anecktode mit Drea, welche mir ein paar tage vor Sylvester passiert ist. Wie schon erwähnt, brannte sie da drauf mehr über meinen Hamburg Ausflug zu erfahren. Natürlich hatte sie alles im Blog mit gelesen und geiferte nun nach mehr. Ich erzählte ihr die ganze Geschichte und wir diskutierten viel über Swinger, Clubs, Sex und vor allem Lesben. Drea teilte mir an diesem Tag mit, dass sie voll und ganz bi ist und manchmal sogar in die Richtung Lesbe abrutschte. Ihre Beziehung zu Carmen war nicht nur ein kleines Erlebnis, sondern sie war ein halbes Jahr mit ihr zusammen. Natürlich liebt sie es immer noch mit Männern zu schlafen, aber so richtig verlieben tut sie sich schon lange nicht mehr. Ich wusste nicht richtig mit ihrer Beichte umzugehen, denn meine beste Freundin schien nicht nur Freundin sein zu wollen, sondern war durchaus interessiert mehr zu bekommen. Ich sagte ja schon mal, das mir dies Bauchschmerzen bereitete, denn als beste Freundin, war mir Drea einfach lieb und ich wusste nicht, was es bedeuten könnte, wenn mehr zwischen uns beiden ablaufen sollte. Wir redeten diesen Abend noch sehr lange weiter. Nebenbei bestellten wir uns eine Pizza und tranken Wein. Im Laufe des Abends wurde die Stimmung immer ungezwungener, wie es sich für gute Freundinnen gehörte, wenn sie sich über das Thema Nr. 1 unterhielte. Wir lästerten über die Männer und erzählten uns unsere Erlebnisse und Phantasien. Irgendwann erzählte Drea was sie von Carmen zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte und wie es der Zufall so wollte hatte sie dieses Geschenk an den betreffenden Abend mit dabei. Ein riesigen Latexdildo in knall pinker Farbe. Da war ich im ersten Moment ein wenig baff, denn ich war mir sicher, dass zumindest ich nie, auf die Idee gekommen wäre so was zu Weihnachten zu verschenken. Aber diesen Gedanken ließ ich schnell fallen und neugierig untersuchte ich dieses Teil, was mir bis zu diesem Tage vollkommen fremd war, denn mir hatte so was noch nie jemand geschenkt und gekauft hätte ich es mir auch nicht. Der Dildo war von der Sorte, die einem im ersten Moment Angst einjagt. Ziemlich groß im Umfang und fast einen halben Meter lang, sowie weich anzufassen und vollkommen elastisch. Der Dildo hatte zwei Ende und ich dachte mir, dass er wohl für gemeinsame Spiele konstruiert wäre. Naja wir alberten eine zeitlang damit rum und ich meinte nur, dass das Teil riesig wäre und ich mir nicht vorstellen kann, dass es so toll sein kann in drinnen zu haben. Drea war da anderer Meinung und meinte ich solle es probieren. Meinen Einwand, dass ich es später mal testen werde ließ sie nicht gelten und mit den paar Gläsern Wein intus, war ich wohl auch ein leichtes Opfer. Drea küsste mich einfach auf den Mund und ich ließ es zu, dass sie mit ihrer Zunge ein wahre Knutsch Orgie entfachte. Ihre Hände streichelten mich dabei geschickt und ehe ich es registrierte hatte sie schon meinen Hosenknopf geöffnet und zog mich langsam aber bestimmt aus. Ich ließ dies alles irgendwie geschehen, denn meine Erinnerungen mit Bianca, machten mich ziemlich geil. Drea zog sich während dessen selbstständig aus und in nur wenigen Minuten waren wir beide splitter nackt und unser Finger strichen über die Kitzler der jeweils anderen. Drea drängte mich dazu mich auf den Küchentisch zu legen und zärtlich liebkosten sie meine Schamlippen mit ihrer Zunge, während ihre Finger immer wieder in mich eindrangen. So wurde ich immer geiler und alles war mir egal. Ich wollte nur noch guten Sex haben. Den bekam ich auch in dieser Nacht. Ich war derart feucht, dass es für Drea kein Problem war mir den Dildo rein zustecken und mich damit erst langsam und dann immer heftiger zu ficken. Das erste mal spritzte ich auf dem Küchentisch ab, weiter Orgasmen folgten dann bei mir im Bett, wo wir uns abwechselnd das Ding rein steckten. Zeitweilig saßen wir uns gegenüber, während der Dildo in uns beide steckte. Durch unsere Bewegungen war es so als wenn wir uns gegenseitig fickten. Der Sex in dieser Nacht war vollkommen heftig. Vom zärtlichen lesbischen Kuschelsex war keine Spur. In dieser Nacht wurde heftig gefickt. Drea wünschte sich sogar dass ich ihr mehrere Finger in die Vagina steckte und hörte erst auf zu betteln bis ich meine ganze Hand rein steckte. Sie spritze beim Fisting absolut heftig ab, was ich bei einer Frau noch nie gesehen habe. Ein richtiger Strahl schoss und ihrer Muschi und hinter ließ einen feuchten Fleck auf meiner Bettdecke. Weit nach Mitternacht schliefen wir erst ein. Wir redeten nicht mehr viel an diesem Abend. Zu erschöpft waren wir und irgendwie wollte auch keiner da drüber reden. Am nächsten Morgen war alles wie sonst und beim Frühstück sprach keiner über die vergangene Nacht und der Ereignisse. Drea brachte mich noch zum Buss und erst dann meinte sie zu mir, dass sie hofft, dass alles beim alten bliebe und das sie sich wünscht, dass auch ich die ganze Sache nur als das empfinde, was es ist. Guter Sex!

1/9/2005

Nicht rasiert

Filed under: — Sandra @ 5:04 pm

Oh man, ich fühle mich irgendwie schuldig, dass ich Euch hier seit fast einer Woche warten lassen und nichts geschrieben habe. Nicht nur meine Sylvester Abenteuer bin ich Euch schuldig, sondern auch meinen netten Abend/Nacht mit Drea und Ihr tolles Geschenk von Carmen habe ich auch noch nicht dar gelegt. Sorry, aber die letzten Tage waren echt mies. Mich hat voll die Grippe erwischt und ich lag wirklich 4 Tage vollkommen flach. Also keine Angst. Ihr habt nichts verpasst. Heute ging es mir schon ein wenig besser und ich bin mit Drea zusammen in die Sauna gegangen, um ein wenig zu entspannen. Da ich mich ein wenig gehen hab lassen, sah ich es auch nicht für notwendig mich zurasieren. Ich bin normalerweise komplett rasiert und achte auch auf mein Äusseres aber das war mir heute egal. Drea guckte natürlich etwas pickiert. Ich meine rasierte Pussys fühlen sich gut an, sind hygienisch und bei lecken hat man keine Haare im Mund, aber ansonsten kann man doch auch mal mit nem Busch los gehen oder. Also ich finde auch unrasierte Frauen ganz spannend. Mal ehrlich! Macht Euch dies Mädel nicht auch irgendwie an?

1/3/2005

Prost neujahr

Filed under: — Sandra @ 1:10 pm

Ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch. Leider bin ich nicht dazu gekommen in den letzten Tagen zu schreiben. Der Jahreswechsel war mega stressig, allerdings auch mega geil. Ich war mit Drea zusammen in Hamburg. Wir waren von Mirko und Bianca eingeladen und ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass die Post abging. Ich versuch Euch einiges zu berichten, doch mit sicherheit nicht so ausführlich, wie bei meiner letzten Geschichte. Nur soviel: Unsere Sylvesterfeier ging diesmal von Freitag bis Sonntag und wir sind gestern Abend spät erst wieder nach Hause gekommen. Dementsprechend fühle ich mich auch heute hier im Büro. Ich hatte erst überleg, ob ich mich heute krank melde aber ich dachte mir, dass man so kein neues Jahr beginnen kann. Für alle, die nicht warten können hier etwas für die Vorfreude.

12/30/2004

ficken im swingerclub

Filed under: — Sandra @ 11:39 am

Sorry dass ich gestern nicht noch weiter geschrieben habe, aber Drea bliebe ganz schön lange, um die Wahrheit zu sagen. Sie ging gar nicht nach Haus, sonder schlief bei mir. Nunja, was soll ich sagen – während es gestern nur von Spielen sprach, muss ich heute wohl eingestehen, dass die jungfräuliche Zeit zwischen Drea und mir nun entgültig vorbei ist. Drea ließ natürlich nicht locker und ich musste ihr die komplette Story erzählen. Dabei haben wir locker 1,5 Flaschen Wein gekillt und endete schließlich damit, dass wir Dreas Weihnachtsgeschenkt von Carmen ausprobierten. Was das ist und wie es im einzelnen passierte, erfahrt ihr vielleicht ein anderes mal. Ich hoffe nur, dass sich in der Freundschaft zwischen uns beide nun nichts ändert.

Kommen wir nun zurück in den Hamburger swinger club, der für mich auch so was wie eine Jungferfahrt war. Ich war ein wenig geschockt als ich das hemmungslose Treiben vor mir sah. Natürlich erregte es mich auch, doch ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass man von mir verlangte, dass ich mich auch dort auf das Podest legen sollte. Doch beim Anblick der unterschiedlichen Männer, die nicht alle mein Typ waren, war es mir zuwider dies zu tun. Ich teilte Mirko mit, dass dies nicht so mein Ding ist und ich es intimer mag. Worauf hin er vorschlug, dass wir ja noch weiter schauen oder zurück an die Bar gehen können. Einer der nächsten Räume war abgedunkelter und es gab eine große Liegewiese, die wie ein Hochbett mit einer Leiter zu besteigen ist, während da drunter eine Art Verschlag war, mit einem engen Eingang und mehren Löchern. Auf dem ersten Blick schien keiner sonst in diesen Raum zu sein außer Mirko und ich. Mich faszinierte der Verschlag und ich krappelte ein wenig verspielt halb rein. Mit dem Kopf drinnen bemerkte ich dann, dass wir doch nicht ganz so alleine waren. Doch für einen Rückzieher war es dann schon zu spät, denn Mirko drängte schon von hinten nach und so blieb uns nur ein leises „Hallo und wir hoffen nicht zu stören“ Mittlerweile hatten sich meine Augen schon an die Dunkelheit gewöhnt und das andere Paar war schätzungsweise Mitte 40 und nicht unattraktiv. Beide waren recht schlank, sie vielleicht ein wenig kleiner als ich aber mit ziemlich großen Brüsten, die für ihr Alter noch sehr straff waren. Das Paar verneinte natürlich und beschäftigte sich weiter mit sich selbst, was da bedeutete, dass Sie ihm genüsslich den Schwanz blies.

Mirko und ich schauten einen Augenblick zu und fingen dann ebenfalls an rum zu machen. Wir küssten uns leidenschaftlich und zogen uns langsam aus. Während er sehr zielgerichtet meine Pussy mit seiner Zunge verwöhnte, reckte ich mich nach seinen Schwanz um diesen zu wichsen. Irgendwann lagen wir umgekehrt aufeinander und leckten uns gegenseitig. Das Paar neben uns, derweilen war schon heftigst am bumsen. Sie kniete vor ihm, während er sie von hinten nahm. Irgendwann kamen ihren Hände in unserer Nähe und ich spürte, wie sie mich und Mirko streichelte und dabei immer direkter wurde. Die ganze Situation machte mich zunehmend geiler und ich richtete mich über Mirko auf, fasste seinen Schwanz und führte diesen vorsichtig in mich ein. Das ich dabei vollkommen auf ein Kondom verzichtete, kam mir erst wesentlich später in den Sinn. In diesem Moment kann ich nur noch meine Geilheit und den großen Schwanz von Mirko, der immer heftiger in mich stieß. Fast wie selbst verständlich ließ ich mich dabei von der anderen Frau streicheln und küssen. Ihre Hände glitten dabei überall hin und massierten meinen Körper ohne dabei vor meinen Kitzler und meinen Anus halt zu machen. Während sie dies machte glitt sie langsam mit ihrem Hinterteil näher an Mirkos Gesicht und ließ sich von diesem lecken und fingern. Irgendwann saß sie fast auf seinem Gesicht, während ich das erste mal kam. Ihr Partner verhielt sich die ganze Zeit über passiv. Nur mit einer Hand und ganz vorsichtig streichelte er meinen Rücken. In diesem Moment merkte ich auch, dass sein Schwanz ganz nah an mir dran war und ich konnte seinen Sperma regelrecht riechen. Dies machte mich so geile das auch ich ihn streichelte. Erst seinen Po und schließlich seinen Schwanz, der ein wenig schlaff in meiner Hand lag. Ich beugte mich vorsichtig zu ihm rüber, während Frank von unten unabdingbar in mich reinstieß und die Muschi der andere Frau leckte, nahm den Schwanz langsam und genussvoll in meinen Mund und lutschte diesen bis er fester wurde und sich hart zwischen meinen Lippen anfühlte. Der Mann stöhnte genussvoll und sich mit uns im Takt, während er mir in den Mund fickte. Ich merkte wie ihm der Saft immer höher stieg als er plötzlich seinen Schwanz aus meinen Mund nahm sich zu seiner Partnerin hinüberbeugt und Ihr sein Sperma direkt auf ihre Brüste spritzte. Das machte mich so geil, dass ich diesem Moment mit Ihm kam. Auch Mirko war kurz vor seinem Orgasmus und ich glitt von ihm runter und nahm sein Ding in den Mund und saugte dran bis er mir alles komplett in Mund spritzte. Genussvoll schluckte ich alles runter.
Spontan alles anfing so spontan hörte es auch wieder auf. Wir wechselten noch ein paar Worte und die beiden düsten ab unter die Dusche, während Mirko und ich noch einen Moment verweilten. Wir gingen dann ebenfalls duschen und schließlich zurück an die Bar. Meine Feuertaufe im Swingerclub hatte ich somit hinter mir. Ich genehmigte mir noch einen Barcardi, während Mirko noch mal los ging. Bianca kam später zu mir an die Bar und nachdem wir zusammen noch was getrunken hatten, gingen wir auch noch mal rauf. Ich hatte zusammen mit ihr, einen netten Pärchen aus Bremen und einen Solomann herrlichen Sex im Stopzimmer und erst in den frühen Morgenstunden verließen wir den Club. Mit Frank – meinem Hamburger Bind Date hatte ich übrigens nicht ein einziges Mal richtigen Sex. Um es genau zu sagen: In dem Zimmer, wo er mit Bianca in den Gang bang einstieg, sah ich ihn das letzte mal. Anscheinend ist er irgendwann mit einem Pärchen gegangen. Keiner wusste wohin.. Das war aber das einzig Negative an diesem Wochenende. Mit Bianca und Mirko bin ich weiter hin im Kontakt und wir mailen uns fast täglich. Wir wollen uns bald wieder sehen und sie haben mich sogar schon eingeladen. Zu Sylvester wollen sie mit mir in Hamburg los ziehen. Ich hoffe Ihr konntet eine wenig von meinen Spaß mit empfinden. Nach den letzten Beiträgen, habe ich gemerkt, wie sehr es mir gefällt über Sex zu schreiben, wie befreiend es manchmal ist, einfach los zu lassen. Ich denke es wird nicht das letzte mal gewesen sein. Auch wenn meine Leben nicht immer so aufregend verläuft.

12/28/2004

Das erste mal Swinger Club

Filed under: — Sandra @ 3:42 pm

Heute ist Dienstag und langsam geht das Jahr zuende. Ich habe Euch noch die Fortsetzung meiner Hamburg Story versprochen und ich werde dies auch heute erfüllen. Natürlich blieb mein Leben seit diesem Wochenende nicht stehen. Nur soviel: Drea meine beste Freundin, die ihr ja noch sicherlich vom Kecksebacken her kennt, liesst natürlich auch gerne und oft hier. In meiner Lust am Schreiben, habe ich natürlich ganz vergessen, dass ich auch eine menge von mir preisgebe. Zum Beispiel schreibt mir Carmen, seit letzter Woche wieder SMS. Anscheinend hat sie nun doch die Hoffnung bei mir noch zu landen. Am deutlichsten sind allerdings die Auswirkungen auf meine Beziehung zu Drea. Ich weiss ja, dass auch sie bi ist und wir haben auch schon mal das eine oder andere rumgealbert. Doch so was wie handfesten Sex hatten wir bisher noch nie gehabt. Drea sprach mich heute darauf an, als wir gemeinsam nach dem Sport in der sauna waren. Ich konnte ihr darauf nichts konkretes antworten und ich habe ein wenig das Gefühl, dass sie eifersüchtig ist. Das ich dies hier schreibe ärgert sie sicherlich. Doch gleichzeitig möchte ich ihr Besserung versprechen. Der Kuss heute in der Sauna war vielleicht der Anfang und Sie soll wissen, dass es in meinem Leben nur eine Drea gibt. Kiss.

Aber nun zurück zu meinem Abenteuer. Als wir innerlich immer noch geil im Schwimmbad waren, schlug Mirko schliesslich vor entweder zu den beiden zu fahren oder in einen Club zu gehen. Ich war noch nie in einem Swingerclub und so war ich ein wenig unschlüssig. Es war schliesslich Frank der dann die treibende Kraft war. Ich war froh, dass ich meine neue Unterwäsche anhatte, die ich mir an diesem Nachmittag gekauft hatte. So war ich einigermassen passend gekleidet, obwohl mir Bianca versprach, dass es sehr locker und leger dort abginge. Der Club befand sich in der obersten Etage eines Gewerbehauses. Von aussen kaum zu erkennen. Nur die Gardinen vor den fenstern und das leicht durchscheinende rote Licht, liess erahnen, dass es sich wohl nicht um eine Im- und Export Firma handelte. Der Eintritt kostete € 30,- für paare, welche Frank bereit willig zahlte. Insgesamt hatte sich seine Stimmung seit dem Vorfall in der Kabine stark verbessert. Mir kam es ein bischen so vor, als wenn es nicht das erste mal war, dass er in einen solchen Club ging. In einem Raum mit lauter Spintschränken, haben wir uns dann um- bzw. ausgezogen. Bis auf meine Schuhe fühlte ich mich eigentlich sehr wohl. Da Bianca barfuss lief, entschied ich mich auch ohne Schuhe zu gehen. Ich war ganz schön aufgeregt, denn an der Bar war ganz schön viel los. Ungefähr 20 Paare waren anwesend und einige Solo Männer auch. Vom Alter her schien es mir, dass ich mit zu den jüngsten gehörte, was mir mit Sicherheit den einen oder anderen neugierig Blick einbrachte. Wir gesellten uns erst mal an die Bar und bestellten etwas zu trinken. Ich beschloss in die Vollen zu gehen, denn meine nervosität ging mir langsam auf die nerven. Ich liess mir von Frank einen bacardi-cola bestellen und war froh als ich diesen in der Hand hatte. Mir kam es ein bischen so vor, als wenn sich die meisten kannten, so dass die Atmosphäre sehr familär war. Auch Bianca und Mirko nickten einige zur Begrüßung zu und insgeheim achtete ich darauf ob Frank selbiges tat. Bianca fragte mich schließlich ob sie mir den Club zeigen sollte und ich war froh etwas Bewegung in die Sache zu bekommen. Der Club erstreckte sich über 2 Etagen. Während unten Bar, Küche, Umkleide und noch ein Fernsehraum war, befanden sich im oberen Geschoss die Räume in denen es zur Sache ging, sowie eine Sauna und ein Whirlpool, was ich sehr angenehm fand. Es war schon nach 23 Uhr und wie ich schnell bemerkte, waren viele Gäste schon heftigst dabei. Jeder Raum war anders gestaltet. Es gab sog. Stopzimmer, in die man nicht rein darf, wenn die Tür zu ist, dann gab es Riesenspielwiesen, Fetischzimmer, einfache Betten, Runde Podeste, Zimmer mit Fenster oder Räume mit Löchern in den Wänden. In mehreren Zimmern war schon einiges zu sehen. Frauen mit einem Mann, Zwei Frauen alleine mit Zuschauer, Mehrere Pärchen in einem Bett und eine Frau um die sich 4 Männer drängten. Während Bianca mich durch die Räume führten, hatten wir eine kleine Karawanne hinter uns her ziehen. 4 Solomänner und sogar eine Frau, die mich sehr direkt begutachtete. Ich wollte wieder zurück an die Bar, denn ich war mir sicher, dass ich mindestens noch einen Bacardi brauchte. Bianca stimmte mir zu und an der Bar erzählte sie mir noch ein bischen zu den Regeln. Das ich einfach nur sagen muss, wenn mir etwas nicht passt und das Männer, die darauf nicht eingehen, sofort raus fliegen. Mit diese Info und den besagten 2. Barcardi ging es mir schon ein bischen besser. Frank war derweilen mit Mirko rauf gegangen um sich ein wenig um zuschauen. Bianca und ich folgten etwas später auch und Mirko trafen wir dann schliesslich im pool wieder. Von Frank war keine Spur. Man musste Mirko nicht lange Bitte, als es darum ging nach hinten zu gehen um sich dem lustigen Treiben anzuschliessen. Dort fanden wir dann auch Frank wieder, der bei einem kleinen Gang Bang zwar nur zuschauend aber dafür schon mit runter gelassener Hose da stand. Bianca gesellte sich dazu, schmiegte sich an Frank und fing ohne Umwege an seine Schwanz zu wichsen und schliesslich zu lutschen. Mirko blieb derweilen neben mir und hielt sich zurück, während wir das treiben beobachteten. Die Frau auf dem runden Podest liess sich auf den Rücken liegen von einem Mann mittleren Alters nehmen, während sie abwechselnd die Schwänze von 2 Männer lutschte und einen anderen wichste. Ich bekam nur mit, wie Bianca ihren Tanga und ihr Hemdchen auszog, sich vorn übergebeugt neben die Frau legte, so dass sie ihr Brustwarzen lecken konnte und Frank sie von hinten fickte. Anscheinend waren sich alle einig, denn dass ganze passierte so schnell vor meinen Augen, als wenn es vorher einstudiert wurde. Mirko stand dabei die ganze Zeit neben mir und streichelte meinen Nacken. Er merkte wohl, dass ich mich dem Treiben nicht so wohl fühlte und ich bemerkte, dass er zwar seine Hose noch an aber eine Riesen Erektion hatte. Ich meinte nur, dass mir das ein bischen zu heftig sei und mir die initimität ein wenig fehlte.

Ich muss nun Schluss machen, da Drea vor ein paar Minuten gekommen ist. Sie drängt mich zwar dazu weiter zu schreiben, weil sie wissen will, was mit mir passiert ist, doch ich denke, dass ich lieber später noch mal online komme. Bis dahin winkee.

12/27/2004

Ficken in der Umkleide Kabine

Filed under: — Sandra @ 1:31 pm

Hallo ich bin wieder im Lande. Ich hoffe ihr habt ein genauso schönes Weihnachtsfest gehabt, wie ich und könnt vielleicht noch ein paar freie Tage verbringen. Ich werde die Zeit auf jeden Fall nutzen, um mich richtig zu entspannen und vielleicht auch einpaar verrückte Dinge zu unternehmen. Doch erst mal möchte ich Euch weiter erzählen, was vor über einer Woche im Schwimmbad, während der Saunanacht passierte. Wie Ihr Euch sicherlich erinnert, war ich mit meinem Blinde Date in Hamburg auf einer dieser langen Saunanächten, die in öffentlichen Schwimmbädern regelmäßig stattfinden. Naja, was dort so passieren kann berichtete ich ja schon. Ich kleiner Unschuldsengel fand mich also wild rum machend mit einer anderen Frau in der Umkleide Kabine wieder, als es draussen klopfte. Natürlich waren wir ein wenig erschrocken und fragten uns, ob wir zu laut waren, doch nach dem die Stimme von Mirko draussen ertönte, entspannten wir uns wieder und liessen die beide rein. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie die beiden aus der Wäsche schauten als sie mich mit weit gespreizten Beinen und offensichtlich feuchten Muschie auf der Bank sitzen sahen. Wir scherzten ein bisschen rum und als Bianca sich wieder mir zuwand und wir spielerisch knutschten, kam langsam Bewegung in die Runde. Mirko gesellte sich neben mich auf die Bank, während Frank an der Tür hinter Bianca verweilte und zusah, wie Bianca wieder ihre Lust an meiner Pussy ausließ. Er schaute ein wenig unsicher als sie ihren knackigen Po in die Lüfte streckte, während Ihre Zunge immer heftiger meinen Kitzler massierte. Ich nickte ihm nur auffordernd zu und griff nach Mirkos Schwanz und wichste ihn, während er meine Titten und Nippel massierte. Frank liess es sich dann doch nicht nehmen und streichelte erst Biancas Hinterteil und kniete sich dann hinter ihr und leckte sie ebenfalls, was ein kräftiges Aufstöhnen aus ihren Mund hervor rief. Mirko stellte sich nun hin und brachte so seinen kräftigen Schwanz in Nähe meine Kopfes und ich erfüllte ihm seinen Wunsch und blies ihm sein Ding kräftig und ausgiebig. So ging es einige Minuten weiter und ich merkte wie die Geilheit immer größer in mir wurde, als Bianca plötzlich ziemlich laut aufstöhnte. Ich liess für einen Moment von Mirkos geilen Schwanz ab, bei dem schon langsam die Säfte liefen und bemerkte, das Frank wieder stand und Bianca von hinten fickte. Da wurde mir bewusst wo wir uns eigentlich befanden und registriert, wie eng es in der Kabine war. Obwohl ich vor nur wenigen Sekunden noch den Saft von Mirko in meinem Mund spüren wollte, richtet ich mich plötzlich auf und unterbrach damit unsere halböffentliche Orgie. Mir war nicht ganz wohl und ich wollte nicht aus dem Schwimmbad fliegen. Mirko stimmte mit zu und so versuchten wir wieder runter zu kommen und verliessen nach und nach die enge Kabine, um uns an der Bar wieder zu treffen. Wir beschlossen zur Abkühlung ins Schwimmbad zu gehen. Bianca meinte nur, dass es eben Spass gebracht hatte und meine Pussy nach mehr schmecken würde. Ich meinte nur, dass es mir ähnlich ginge und Mirko war es dann schliesslich der vorschlug noch woanders hin zu gehen. Hier endet dann das Kapitel in der Sauna. Wie es weiter geht, erfahrt ihr morgen. Wer nicht solange warten will, kann sich bis dahin hieran erfreuen.

12/23/2004

Euch allen frohe Weihnachten

Filed under: — Sandra @ 2:14 pm

Hallo und sorry, dass ich mein Versprechen nicht eingehalten habe und gestern die Fortsetzung nicht geliefert habe. Der Weihnachtstress macht mich einfach fertig. Die kommenden Tage wird’s somit auch ein wenig still um mich und ich muss Euch notgedrungen auf nach Weihnachten vertrösten, denn heute abend fahre ich nach Holland zu meiner Family. Ich wünsch Euch allen noch ein schönes Fest und lasst Euch alle reich beschenken. Küsschen Eure Sandra.

12/21/2004

Swinger in der Sauna

Filed under: — Sandra @ 10:14 am

So das saßen wir nun mit dem fremden Pärchen am späten Abend in der Sauna bei einem dieser hamburger Sauna Nächten. Beide waren ,wie schon erwähnt Mitte zwanzig. Sie hatte rot getönte Haare, eine schlanke Figur und schöne runde Brüste mit einem kleinen dezenten Piercing in der rechten Brust. Er war mittelgroß, hatte schwarze Haare, ein sympathisches Gesicht und war ebenso, wie sie total rasiert. Wir stellten uns gegenseitig vor, vorher wie kamen, ob man schon mal hier war und wo man sich sonst so noch rumtreibt. Es war klar, dass die beiden Swinger waren und es stellte sich auch schnell heraus, dass die beiden es auf uns abgesehen hatten. Er hieß Mirko und streichelte fast durchgehen ihre Brust, wären die Handflächen Bianca an der Innenseite seiner Schenkel hin und her glitten. Ich glaube Frank hoffte nur, dass noch andere Gäste rein kamen, so dass er aus dieser Situation ungeschoren wieder raus kam, doch dieser Wunsch blieb ihn vorerst unerfüllt. Ich hatte bis zu diesem Tag noch nicht viel mit Swingern zu tun gehabt. Mal im Chat oder von weitem am Baggersee. Mehr Erfahrungen hatte ich noch nicht. Doch was bis dahin in der Sauna passierte fand ich ausgesprochen nett. Mir gefielen beide, denn sie waren sehr natürlich und nett und allem Anschein nach ebenso aufgeschlossen, wie ich es mag. Bianca scherzte ein bisschen über einige Erfahrungen, die sie bei Saunagängen gemacht hatte. Vor allem über Solo Männer, die sich laut ihrer Aussage zu oft zu dumm anstellten. Daraus entnahm ich die Information, dass beide nicht nur Interesse an Paaren hatten, sondern besonders Sie gerne mal Kontakt mit zwei Männern liebte. Dann ging das Gespräch langsam über zum Thema männliche Genitalien und Bianca stimmte mir noch mal zu, dass Frank einen sehr schönen Schwanz hat. Ich fand das super lustig, doch der arme Frank lächelte nur ganz unsicher. Während Bianca redete, beschränkte sie sich nicht mehr nur auf das streicheln der Schenkel, sondern massierte Mirko Schwanz ganz ausführlich, was ich mit steigender Erregung beobachtete und gleichfalls mit einen zustimmenden lächeln förderte. Genau an diesem Moment ging die Saunatür auf und ein einzelner Mann kam herein. Bianca beendete natürlich sofort ihre Massage und Mirko nahm das Handtuch und legte es sich über den Schoss. Frank schien dieser Moment gerade recht zu kommen und stand mit der Bemerkung auf, dass er genug hat und ich ergänzte, dass auch mir zu heiß würde und folgte ihm aus der Sauna. Kein Wunder, dass unser niedliches Swingerpärchen dies als Aufforderung ansah. Frank und ich kühlten uns im Wasserbad ab und duschten kurz. Dann gingen wir zum Whirlpool, der gerade frei war und entspannten uns. Ich fragte ob es ihn unangenehm war bzw. ist und er verneinte mit der Einschränkung, dass er noch nie in einer solchen Situation war und vor allem, dass er nicht darauf gefasst war, dass ich einfach so seinen Schwanz angefasst und geküsst hatte. Ich meinte darauf nur, dass es bei Pärchen doch wohl üblich ist so was zu machen und ich sein Ding so lecker finde, dass ich am liebsten noch ganz andere Sachen machen möchte. Wir küssten uns darauf hin und Frank schien langsam auf zutauen. Wie eben schon erwähnt, dauerte es nicht lange bis Bianca und Mirko zu uns im Whirlpool stießen. Bianca setzte sich dabei direkt neben mich, wobei sie mir einen Arm um die Schulter legte ohne große Intimität zu zeigen. Mehr so als wenn es zu eng wäre. Bianca fing dann an über Hauttypen zu sprechen und über Körperpflege. Dabei kam sie immer wieder auf meine Haut zu sprechen und ihre freie Hand strich immer wieder über meinen Körper. Sie scherzte, dass es mir wohl gefallen würde, was ich neckisch nicht verneinte. So merkte ich wie ihre Finger unter Wasser immer frecher wurden, während wir uns unterhielten und ich ließ es bereitwillig geschehen. Frank, mittlerweile selbst ins Gespräch eingestiegen, merkte wohl gar nicht wie ihre Hand immer intimer wurde und bis zwischen meine Beine glitt, wo sie zärtlich direkt meine Schamlippen erforschte. In diesem Moment platzte ich fast vor Geilheit und ich war zu allem bereit. Genau darauf musste ich nicht lange warten. Geschickt fädelte es Bianca es ein, dass wir den Pool verließen und uns in Richtung Umkleidekabinen bewegten. Sie hätte ein absolut tolle Creme, die ich testen müsste. Während Frank und Mirko an die Bar gingen um eine zu rauchen und zu reden, gingen wir zu Biancas Schrank. Sie nahm eine Flasche mit Creme raus und meinte dies wäre absolut toll beim saunen und ich sollte es sofort einmal testen. Sie meinte in einer der Kabinen, wären wir ungestört. Mir war klar was sie wollte und ich spielte das Spiel mit, denn ihre Finger hatten mich richtig geil gemacht. Genau darauf sprach sie mich dann auch an. Ich meinte nur, dass es mir mehr als gefallen würde. Mit einen lächeln trat sie auf mich zu und küsste mich. Ich nahm sie ihn den Arm und erwiderte Ihren Kuss leidenschaftlich. In der Sicherheit der Kabine ließ ich meiner Lust freien Lauf und streichelte Sie freizügig und lies vor allem Sie gewähren, denn ihre Finger fingen gleichfalls meinen Körper zu erforschen. Langsam kniete Sie sich vor mich hin, küsste und streichelte meine Brüste, während ihre Finger immer wieder runter zu meinen Schamlippen wanderten. Ich wusste wohin sie wollte und lies mich langsam auf die Bank nieder, während ich bereitwillig meine Beine spreizte und Ihre Zunge freudig zwischen meinen Beinen empfing. Ihr könnt mir glauben, in diesem Moment hätte sie alles mit mir machen können und wenn ich mich nun daran erinnere wo ihre Finger über all hin wanderten, dann bin ich mir sicher, dass sie auch alles mit mir gemacht hätte, wenn….. es in diesem Moment nicht leise an der Tür geklopft hätte…….. Wer nun nicht bis morgen warten kann, sollte sich ein wenig Erregung hier holen.

12/20/2004

Sauna Nacht

Filed under: — Sandra @ 2:36 pm

So – kommen wir nun zum Samstag meines kleinen Hamburg Trips und damit auch zum spannendsten Teil. Ich habe bis in den Mittag und somit das Frühstück vollkommen verschlafen. Notdürftig besorgte ich mir einen Kaffee und machte mich für den Tag zurecht. Was auf mich zukommen sollte ahnte ich da noch nicht. Nach einem ausgiebigen Bad inkl. Intimrasur (ich ahnte vielleicht doch ein bisschen), machte ich mich auf den Weg in die Stadt, um ein wenig zu shoppen. Neben ein paar günstigen Anziehsachen, fand ich auch ein Set wunderschöner Unterwäsche. Nichts besonderes aber der Stoff fühlte sich klasse an und ich mich in der Wäsche auch sehr sexy. Bevor ich mich mit Frank treffen sollte ging ich noch mal zurück ins Hotel. Zog mich um, nahm eins von den großen Hotelhandtüchern und brachte mich mit einem Glas Wein in die richtige Stimmung. Frank war, wie anders zu erwarten, wieder super pünktlich. Da die Sauna Nacht erst um 21 Uhr begann, gingen wir noch auf einen Weihnachtsmarkt im Stadtteil Altona etwas essen und einen kleinen Glühwein. Ich glaube Frank brauchte dies auch, denn er machte schon einen leicht verunsicherten Eindruck.
Dies änderte sich auch nicht als wir endlich im Schwimmbad ankamen. Im Gegenteil. Sichtlich nervös zahlte er für uns beide Eintritt und verschwand in der Umkleide. Für mich war das ganze eigentlich nichts besonderes. Ich liebe es nackt zu sein und der Reiz einer solchen Veranstaltung, war genau das was ich brauchte. In inneren des Schwimmbades trafen wir uns dann wieder. Ich war freudig überrascht – es haute mich nicht vom Hocker aber die Veranstalter gaben sich recht Mühe, eine angenehme Atmosphäre mit Licht und anderen zu schaffen. Es war nicht sehr voll. Ein paar Pärchen, vereinzelte Männer und auch ein paar Frauen waren dort. Während ich mein Handtuch unter dem Arm trug und die Luft auf meiner nackten Haut genoss, behielt Frank seinen Bademantel an. Dies störte mich ein wenig. Damit die Stimmung sich besserte, schlug ich vor erst mal ein Drink zu nehmen. An der Bar befand sich außer einem anderen Paar, sonst niemand. Die beiden waren sehr hübsch anzusehen und ungefähr in meinem Alter. Sie hatte einen sehr schönen Körper. Sehr schlank, hübsche Brüste und war genauso, wie ich ganz rasiert. Ich lächele ihr mit einem kurzen Hallo zu, was sie spontan und sehr offen erwiderte. Während wir unseren Wein tranken, merkte ich, dass beide öfters zu uns rüber schauten und mit einander leise sprachen. So als wenn wir das Thema ihres Gesprächs wären. Ich merkte, dass Frank dies gar nicht so entspannend empfand und so blies ich zum ersten Angriff auf die Sauna. In der Sauna lies Frank dann endlich einen Blick auf seinen Körper zu und ich genoss den Anblick. Er war in jeder Hinsicht gut gebaut und langsam kroch die Lust nach mehr in mich hoch. Ich nahm mir ein Herz und sprach ihn auf sein Verhalten an. Er erwiderte, dass es nicht ganz einfach für ihn ist mit einer quasi fremden Frau nackt in der Öffentlichkeit zu sein. Vor allem, wenn sie noch so gut aus sehe. Ich bedankte mich für das Kompliment und wies schnell drauf hin, dass auch er sehr lecker ist und wir ja so tun können als wenn wir schon seit Jahren zusammen wären. Sozusagen ein festes Pärchen wären. Er lacht und die Situation entspannte sich. Ich nahm die Chance und umarmte ihn einfach, schaute ihn in die Augen und küsste ihn. Wir schauten uns kurz in die Augen und er meinte, dass Spiel gefällte ihm sehr, worauf ich ihn richtig küsste und mit richtig meine ich auch richtig. Genau in diesem Moment kam das paar in die Sauna. Das an sich war kein Problem. Allerdings hatte Frank beim letzten Kuss eine Riesen Erektion bekommen, was beiden und vor allem ihr schnell ins Auge viel. Wir lachten und ich meinte nur „Ihr stört nicht – kommt ruhig rein, wir sind das gewohnt“ ich griff an Franks Schwanz, beugte mich kurz runter, küsste ihn und schob nach: „Wir und vor allem Frank muss ja nichts verstecken“. Tjo und da saßen wir nun – mitten in einer hoch erotischen Situation. Wie es weiter geht, verrate ich Euch morgen und ihr könnt mir glauben. Das war nur der Anfang.

12/19/2004

Blind Date in Hamburg

Filed under: — Sandra @ 3:34 pm

So ich bin wieder Zuhause und ziemlich kaputt, allerdings auch sehr glücklich. Das Wochenende war toll und richtig geil. Sorry, dass ich mich gestern nicht gemeldet hatte, aber das Wetter war unter aller Sau und ich war fast den ganzen Tag mit Frank zusammen. Doch nun will ich erzählen, wie es mir ergangen ist die letzten Tage und Nächte. Fangen wir bei Freitag und somit mit meinem Blind Date hier in Hamburg an. Ich hatte mich mit Frank gegen 19 Uhr in einer Kneipe in St. Georg verabredet. Der Laden machte von außen einen sehr guten Eindruck. Leider wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es sich um eine Schwulenkneipe handelte. L Armer Frank *ggggg. Naja – für ihn war es auf jeden Fall sehr praktisch, denn ich war die einzige Frau zu diesem Zeitpunkt. So fanden wir wenigsten schnell zueinander. Er hatte sich für uns ein nettes Restaurant ausgesucht. Es war irgendwo in der Innenstadt zwischen schönen alten Häusern. Es war wirklich ein netter Italiener und das Essen war super. Frank übrigens auch. Er ist ein wirklich leckeres Exemplar vorn Mann. Dunkle Haare, groß, gut gebaut, dunkle Augen in die Frau versinken kann und sehr gepflegt. Wir redeten über Gott und die Welt und es war sehr angenehm mit einem so gebildeten Mann zu sprechen. Lediglich das flirten viel schwer, denn mein Prachtexemplar war auch in der Realität eher schüchtern. Egal – nach dem Essen sind wir weiter gezogen und zu Fuß auf den sog. Kiez. Das ist in Hamburg mehr oder weniger die Reeperbahn. Eine Strasse voller Sexläden, Shows, Sexkinos und natürlich auch Kneipen, Clubs und Discos. Ich war dort das erste mal und mir hat es super gefallen. So viel Aktion auf einem Platz, habe ich selbst in Amsterdam noch nicht gesehen. Vor allem diese schmutzige SEX Atmosphäre machte mich voll an. Es gab dort für jeden etwas und bevor wir in einem riesigen Irish Pub mit Livemusik einkehrten, kamen wir an einer Sauna vorbei, die anscheinend mehr ein SEXtreff war, als eine reguläre Sauna. Zumindest sah es von außen so aus. So kam es dass ich Frank ein bisschen mehr von mir erzählte und natürlich auch meine Vorliebe für FKK und Saunen erwähnte. Natürlich gingen wir nicht in einen der SEXläden und auch die ominöse Sauna bestaunten wir nur von draußen. Allerdings schien bei Frank der Groschen gefallen zu sein und beim dunklen Bier im Pub taute er langsam auf. Er erzählte mir, dass er auch öfters los ging und alleine in die Sauna ging und….. das es schon mal vorgekommen ist, dass dort, bzw. darnach mehr passiert ist mit der einen oder anderen Dame. Soso Du Schlingel dachte ich mir da. Frank erzählte dann, dass es in Hamburg viele Möglichkeiten gibt FKK und Sauna zu machen. Unter anderem die sog. Saunanächte, welche von den öffentlichen Bädern regelmäßig veranstaltet werden. Dies fand ich wiederum so spannend, dass ich ihn dazu drängte am Samstag mit mir zu einer solchen Saunanacht zu gehen. Obwohl er ein wenig skeptisch war, stimmte er zu und somit waren wir auch für den kommenden Tag verabredet. Den Rest des Abends haben wir viel geredet, eine Menge Leute kennen gelernt und gefeiert, bis ich am frühen Morgen ziemlich betrunken zurück in mein Hotel wollte. Mein Gentleman begleitete mich noch bis zum Hoteleingang und verabschiedete sich mit einen flüchtigen Kuss. Ich fiel sofort in tiefen Schlaf und habe bis in den Samstag mittag hinein geschlafen. Hier Ende der erste Teil meines Hamburg Trips und ihr könnt mir glauben, dass es noch wesentlich spannender wird. Doch für heute soll es reichen, denn mir steckt das Wochenende noch ziemlich in den Knochen.

12/17/2004

Gruesse aus Hamburg

Filed under: — Sandra @ 2:18 pm

Hi und sorry, dass ich mich gestern hier nicht melden konnte aber der ganze Tag ging drauf um die Geschäftstermine zu erledigen. Bis in den späten Abend sassen wir mit den Kunden zusammen. Im Anschluss dann noch offiziell Essen gehen und so weiter. Im großen und ganzen war es ganz gut und sehr unterhaltsam. Mein Chef ist ein Schatz. Als ich ihm spontan mitteilte, dass ich heute nicht mit zurück fahre, sondern noch übers WE bleibe, hat er mir das Hotel spendiert. Nachdem ich heute ausgeschlafen und gefrühstückt habe, bin ich dann mal nach draussen, um die Stadt ein wenig zu erkunden. Leider ist das Wetter gar nicht so toll. Trüber und nass kalt. Aber in der Innenstadt fällt dies nicht so auf. Alles ist festlich auf Weihnachten getrimmt. Hamburg macht echt ein guten Eindruck und alles ist irgendwie riesig. Auf dem Rückweg hab ich dann hier in St. Georg in der Langen Reihe, welche eine wirklich schönes Strasse ist, mit all den netten Läden, ein Internet Cafe mit Bistro gefunden. Hier sitz ich nun und schreib Euch bei einer großen Tasse Milchkaffe. Gegen 19 Uhr holt mich Frank vom Hotel ab und ich bin schon ziemlich aufgeregt, wegen diesem Blind Date. Frank ist wirklich nett. Überhaupt nicht anzüglich oder so. Selbst als ich ihm erzählte, dass ich in meiner Feizeit oft in die Sauna gehe und FKK mache, kam keine blöde anmache. Er meinte nur hier in Hamburg würde es da einiges geben und prinzipiell mag er es auch. So nun aber mal Schluss. Ich will noch kurz die Mailbox checken und dann ab ins Hotel – baden und fein für heut abend machen. Liebe Grüße aus Hamburg und wenn ich es schaff melde ich mich morgen wieder von hier aus dem Cafe.

12/15/2004

Frank aus Hamburg

Filed under: — Sandra @ 1:45 pm

So der Abend gestern war ganz vielversprechend. Frank heißt er, ist 32 Jahre alt und auf den Fotos, die er mir geschickt hat sah er sehr lecker aus. Vielleicht ein bisschen schüchtern aber dafür sehr charmant. Mal schauen – wir haben uns schon mal für Freitag Abend los verabredet. Er holt mich dann aus dem Hotel ab. Ich habe mir für Freitag Abend sicherheitshalber ein günstiges Hotel nahe des Hauptbahnhofes genommen. Das in dem ich mit meinem Chef die eine Nacht bin, ist mir dann doch zu teuer. Heute wollen wir mal telefonieren. Von meiner Webseite und meinen Vorlieben weiss er natürlich noch nichts.

12/14/2004

Natursekt und Swinger im chat

Filed under: — Sandra @ 10:45 am

Guten morgen alle zusammen. Gestern wurde es dann doch ein wenig später. Hab bis ca. 2 Uhr morgens mit Gott und der Welt gechattet. Leider war nichts gescheitest dabei. Also…zumindest glaube ich das, denn irgendwann wurds einfach zuviel. Irgendwie sind zu 80% nur Spinner unterwegs und man wird durch gehen angespamt. Trotzdem war es teilweise ganz witzig. Ein Pärchen war dabei, die ein Begleitung für den Swingerclub suchten…???? Die waren allerdings zu alt und nicht so mein Typ und ausserdem würde ich nicht gleich in einen Club gehen wollen, zumal ich noch nie in einem Swingerclub war. Ein anderer erzählte mir den ganzen Abend von seiner Vorliebe für Natursekt J Ich meine steht Ihr zum Beispiel auf so was? Ich weiss nicht. Hab da bisher überhaupt noch keine Erfahrungen sammeln können. Ich meine mit dem richtigen Partner…..warum nicht. Allerdings war der mir gestern viel zu extrem. Naja, ich wird heut abend noch mal mein Glück versuchen. Vielleicht find ich noch jemand nettes, der ein Gläschen Wein zum kennen lernen mehr schätzt als…… LOL

12/13/2004

Diese Woche Hamburg

Filed under: — Sandra @ 10:00 pm

Hi, das mit dem Rumschrauben ist ja nicht so doll, denke ich. Bas hatte keine Zeit und ehrlich gesagt……. gibt er zu, dass er nicht so die richtig Ahnung hatte. Aber schön blau ist es nun ;-)

Viel wichtiger ist, was heute auf der Arbeit passiert ist. Mein Chef hat mich gefragt ob ich ihn mit nach Hamburg begleiten will. Oha…dachte ich und auch Drea schrie sofort auf. Nix da….es geht um einen Kunden, den ich hauptsächlich betreue und er wollte, dass ich mal raus komme und diesen mit persönlich betreue. Ich glaube es ist nur beruflich, was ich auch an der Hotelbuchung sehe, denn da sind sehr wohl 2 Zimmer reserviert. Ausserdem ist Drea nur neidisch … hihi…weil mein Chef eigentlich ein ganz netter ist. Aber lange Rede - kurzer Sinn. Ich muss am Donnerstag nach Hamburg und da freu ich mich schon drauf, denn ich war noch nie dort. Höre nur immer, wie toll die Stadt ist. Mehr dazu gibs morgen, denn ich will mal schauen ob ich nicht noch jemanden in den diversen Hamburg Räumen der einschlägigen Chats kennen lerne. Vielleicht kann ich ja verlängern und das Wochenende noch mit dran hängen. Bis morgen dann und viele liebe Grüße an Euch alle…… Ich bin ganz aufgegt. Hihihihi Kiss

Wochenanfang

Filed under: — Sandra @ 7:01 am

Heute ist Montag und das heisst wieder zur Arbeit. Ich habe überhaupt keinen Bock da drauf. Gestern habe ich noch mehrmals mit Drea gesimmst, weil Carmen sich anscheinend in mich verschossen hat. Blöde irgendwie, aber was soll ich machen. Sie muss halt kapieren, dass ich mehr auf Männer stehe und nicht lesbisch bin.

Heute will Bas ein wenig am Blog rum schrauben. Also nicht wundern, falls plötzlich irgend etwas anders aussieht. ;-)

12/12/2004

Foto FKK Backen

Filed under: — Sandra @ 10:51 am

Wie versprochen ein Bild von Freitag Abend.
Dreaundcarmen
Die Qualität ist nicht besonders, weil wir gesagt es mit dem Handy gemacht wurde. Ich habe gestern Abend noch mal mit Drea telefoniert. Was ich Freitag eben noch nicht wusste, ist die Tatsache, dass Carmen lesbisch ist. Naja, das klärt natürlich viel und vor allem, warum sie bei den Spielen so heiss wurde. Mir ist das egal – jeder soll so glücklich werden, wie er will.

12/11/2004

FKK Keckse

Filed under: — Sandra @ 3:06 pm

So langsam geht es mir besser und ich möchte euch berichten, was gestern Abend passiert ist. Carmen und Drea kamen so gegen acht und wir haben erst mal zur Begrüßung ein Gläschen Glühwein getrunken, den ich vor her schon fertig gemacht hatte. Dann erst mal das übliche … was war, was ist und was werden soll. Hauptsächlich damit sich Carmen erst mal vorstellen konnte. Sie ist übrigens wirklich eine Süsse und ich verstehe, warum die Männer ihr immer hinter her rennen ;-). Naja, dann ging es an backen. Drei Mädels in der Küche und jede weiss es besser als die andere :D . Natürlich haben wir dabei kräftig getrunken und so wurde irgend wann nach der 3. oder 4. Ladung Keckse die Stimmung immer lockerer, was die Nachbarn an unserem Gegaggere merkten. Irgendwann liess ich dann fallen, dass ich nun ein Onlinetagebuch hätte, indem ich meine Erlebnisse und Gedanken fest halte. Das war vielleicht ein wenig un